Hier entdecken Sie eine einzigartige Kombination aus Geschichte, Kultur und Natur.

Zu jeder Zeit des Jahres können Sie wählen, was Sie am meisten mögen: wunderschöne Bergnatur • Sehenswürdigkeiten • Ausstellungen / Konzerte / Festivals • offene Landschaften und unterirdische Labyrinthe • Wandern und Radfahren • Skifahren und Langlaufen • Klettern und Extremsportarten • Kuren / Spa / Wellness • Gourmetrestaurants und einfache Gasthäuser.


Karpniki

Das Dorf Fischbach/Karpniki ist seit Jahrhunderten berühmt für seine wunderbare Lage und seine vielen historischen Bauten, allen voran Schloss Fischbach/Zamek Karpniki, Eichenschloss/Palac Debowy und Herberge Schweizerhaus/Schronisko Szwajcarka. Es ist ein idealer Ausgangspunkt in die Falkenberge/ Sokole Gory mit ihren Felsspitzen, die eine außergewöhnliche Aussicht auf das Dorf und die gesamte Umgebung und die besten Bedingungen für Wanderer und Kletter- Liebhaber anbieten. www.zamekkarpniki.pl www.schronisko-szwajcarka.pl

Tal der Schlösser und Gärten

Am Fuße des Riesengebirges erstreckt sich eine Landschaft, die in der Vergangenheit das Interesse prominenter Adelsfamilien Europas fand. Hier bauten sie ihre Residenzen und schufen außergewöhnliche Park- und Schlossanlagen. Viele Objekte erleben wieder ihre Blütezeiten. Nach dem Umbau begeistern sie mit architektonischer Kunst und der malerischen Umgebung, laden in hervorragende Restaurants ein und ziehen Besucher mit einem lebendigen kulturellen und sozialen Leben an. www.dolinapalacow.pl

Tiroler Hof in Myslakowice/Erdmannsdorf-Zillerthal

Das Wohnhaus in der ul. Starowiejska 14, der sogenannte Tiroler Hof. Es handelt sich dabei um eines von mehreren Häusern, die im 19. Jahrhundert von Glaubensflüchtlingen im Tiroler Stil erbaut wurden und sich bis heute in Mysłakowice/Erdmannsdorf-Zillerthal erhalten haben. www.myslakowice.pl

Kowary Stollen

Der „Kowary Stollen“ bietet eine faszinierende Reise in das Innere der Erde, auf der Suche nach Schätzen der Natur. www.sztolniekowary.com

Miniaturenpark der niederschlesischen Denkmäler

Im „Miniaturenpark der niederschlesischen Denkmäler“ in Kowary kann man auf einem etwa einstündigen Spaziergang die interessantesten Sehenswürdigkeiten Niederschlesiens bewundern, mühevoll aufgebaut im Maßstab 1:25. www.park-miniatur.com

Burgruine Zamek Bolczów/Bolzenstein

Auf dem Gipfel mit Blick auf Janowice/Jannowitz stehen Ruinen einer mittelalterlichen Festung. Von hier aus wurden in der Vergangenheit die Handelswege und die im Erzbergbau tätige Bevölkerung bewacht. Trotz ausgezeichneter Verteidigungsmöglichkeiten wurde die Burg während des Dreißigjährigen Krieges niedergebrannt und kehrte nie wieder zu ihrer Blütezeit zurück. Heute sind die malerischen Ruinen und die Aussichten von den Burgmauern ein beliebtes Ziel für Spaziergänger und Ausflüge. www.rudawyjanowickie.pl

„Bunte Seen“

Pyrit, auch Schwefelkies, Katzen- oder Narrengold genannt, ist einer der Bodenschätze von Rudawy Janowickie/Jannowitz. Nach dessen Abbau entstanden aus den ehemaligen Gruben drei Seen. Die in der Erde vorhandenen Eisenverbindungen verleihen den Gewässern besondere Farben, die den Seen ihre Namen geben. Die Route zu den „Bunten Seen“ erfordert wegen ihrer steilen Auffahrten und Waldwege einige Übung. www.rudawyjanowickie.pl

Sehenswürdigkeite in Jelenia Góra/Hirschberg

In Jelenia Góra kann man viele wertvolle architektonische und sakrale Denkmäler finden. Ohne Zweifel gehören dazu: das Rathaus, die Pfarrkirche zu St. Erasmus uns St. Pankratius, die Gnadenkirche zum Kreuze Christi und die Altstadt. www.jeleniagora.pl

Riesengebirgsmuseum

Das Riesengebirgsmuseum vermittelt den Besuchern die Geschichte und die Traditionen der Region, und begeistert sie mit Kunstglas. www.muzeumkarkonoskie.pl

Kurort Cieplice/Warmbrunn

Cieplice/Warmbrunn, im Jahre 1281 gegründet, ist der älteste Kurort in Polen, der heutzutage einen Stadtteil von Jelenia Góra/Hirschberg bildet. Zahlreiche Kurgäste schätzen den Reiz, die Gemütlichkeit und die Atmosphäre des altehrwürdigen Kurortes, der am Fuße des Riesengebirges, im Herzen des Hirschberger Talkessels gelegen ist. www.uzdrowisko-cieplice.pl

Karpacz/Krummhübel

Die Gemeinde Karpacz/Krummhübel ist eine typische Berggemeinde. Sie liegt im Riesengebirge, in einem nicht breiten, dafür aber steilen Lomnitztal, auf der Höhe von 480 m bis 885 m ü.d.M., am Fuße der Śnieżka/Schneekoppe und umfasst den schönsten östlichen Teil der Bergkette. www.karpacz.pl

Śnieżka/Schneekoppe

Der Gipfel liegt weit oberhalb der Baumgrenze und ist der höchste Berg im ganzen Riesen- und Sudetengebirge. Der felsige Kegel ist vorwiegend aus metamorphischen Felsen, den sogenannten Hornfelsen, gebaut. Die westliche Seite, gleich an seinem Fuß, ist aus Granitfelsen gebildet. www.sniezka.karpacz.pl

Stabkirche Wang

Die Stabkirche Wang ist eine mittelalterliche norwegische Stabholzkirche aus Vang, die 1841 vom preußischen König erworben und in Brückenberg bei Krummhübel im Riesengebirge (heute Teil der polnischen Stadt Karpacz/Krummhübel) wieder aufgebaut wurde. www.wang.com.pl

Spielzeug Museum und Sport- und Touristikmuseum in Karpacz/Krummhübel

Das Spielzeugmuseum in Karpacz/Krummhübel beherbergt eine ungewöhnliche Sammlung von Spielzeug aus aller Welt, welche die kleinen Besucher erfreut und Kindheitserinnerungen bei den etwas größeren herauf beschwört. Das Sport- und Touristik Museum, dessen Ausstellung den Besucher in die Anfangszeit des Sportes und Tourismus im Riesengebirge entführt, bringt ihm zugleich auch dessen Natur und die Traditionen der Bewohner näher. www.muzeumzabawek.pl www.muzeumsportu.org

Western City in Scięgny/Steinseiffen

Will man sich einmal in den Wilden Westen versetzen lassen, kann man in „Western City“ in Ściegny/Steinseiffen einen Banküberfall miterleben oder einen Indianertanz erlernen. www.western.com.pl

CYRKLAND in Miłków/Arnsdorf

Im „Cyrkland“, der „Zirkusstadt“ in Miłków/Arnsdorf kann jeder selbständig diverse Zirkustricks ausprobieren, beobachtet von Lokalmatador Chester, dem Kamel aus der Wüste Gobi. www.cyrkland.eu

Szklarska Poręba/Schreiberhau

Die Ursprünge von Szklarska Poręba/Schreiberhau werden mit der Erforschung der lokalen Bodenschätze (Erze und Edelsteine) assoziiert. Die Geschichte der Stadt ist voll ungewöhnlicher und fantastischer Erzählungen. Beim Wandern zum Kochelfall und entlang des Kamienna Flusses erlebt man die faszinierende Geschichte. www.szklarskaporeba.pl

Szklarska Poręba-Jakuszyce/Jakobsthal

Denjenigen, die Skiwandern/Skilanglauf dem Abfahrtslauf vorziehen, kann man das immer besser entwickelte Strecken-/Loipennetz in Jakuszyce sehr empfehlen. www.jakuszyce.info.pl

Wodospad Szklarki/Kochelfal

Der Bach Szklarka/Kochel bildet kurz vor der Mündung des Flusses Kamienna/Zacken eine malerische Kaskade, die zum Symbol des Riesengebirges wurde. www.szklarskaporeba.pl

Szrenica/Reifträger

Ein 1362 m ü.d.M. hoher, über die Stadt herausragender Berg, der mit dem Sessellift der SKI ARENA Szrenica leicht erreichbar ist. Auf dem Gipfel steht den Wanderern die Reifträgerbaude (Schronisko „Szrenica“) offen. Die Spitze des Berges ist mit Granitblockhalden bedeckt. www.szrenica.pl

Wodospad Kamieńczyk/Zackelfall

Bäche, die sich durch felsige Täler winden und zauberhafte Kaskaden bilden, sind ein charakteristisches Element der Landschaft im Riesengebirge. Der Weg zum Szrenica/Reifträger geht vorbei am höchsten der Wasserfälle im Riesengebirge – dem Kamieńczyk/Zackelfall. www.karkonosze.pl

Burg Chojnik/Kynast in Jelenia Góra-Sobieszów/Hermsdorf

Der sich über Hermsdorf erhebende Berg Kynast ist von Natur aus ein ausgezeichneter Standort für einen Wehrbau. Aus diesem Grund kann man in historischen Quellen über eine existierende, auf dem Gipfel des Berges stehende Burg, die vom Stamm Bobranen bewohnt wurde, und einen vom Herzog Boleslaus dem Zweiten errichteten Jägerhof Informationen finden. www.chojnik.pl

Gerhart Hauptmann Museum – Jagniątków/Agnetendorf

Der deutsche Schriftsteller und Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann wurde in Bad Salzbrunn geboren, weil er jedoch dem unbestreitbaren Zauber von Agnetendorf erlag, entschloss er sich, sein Haus gerade hier zu bauen. Die Villa, von dem Dichter „Wiesenstein" genannt, entstand 1901 nach dem Entwurf des Berliner Architekten Hans Griesebach. www.muzeum-dgh.pl